Markus – Kleine Taschenlampe brenn

Ich sitze hier auf meinem Stern und lasse all die Füße baumeln.
Oh ich warte auf die Nacht, denn da kannst du mich gut sehen.
Ich hab so Sehnsucht, bin allein, bitte komm doch heut’noch.
Ja, wir lieben uns noch von der Fern’, das kleine Mädchen und der Prinz vom Stern.

Onkel Mond, Cousine Mars und die 1000 Sterntrabanten, sie helfen uns was Keiner weiß, wozu hat man denn Verwandte?!?
Die halten Nachts den Himmel frei, dann kannst du senden.
Ein Telefon, das ham’wir leider nicht, doch du schreibst mit dem Taschenlampenlicht.
Kleine Taschenlampe brenn, schreib, ich lieb’dich ” in den Himmel.
Oh, dann weiß ich genau: Keine Macht kann uns mehr trennen.

Ich schalt mich ein, ich schalt mich aus, ich glüh’in 100 schicken Farben.
Ein paar Sternchen pflück’ich dir, und binde Sträuße aus Kometen.
Wir leben einsam aber war, Keiner wird uns trennen.
Im Universum flüstert man sich zu: der kleine Prinz hat Nachts ein Rendezvous.

Kleine Taschenlampe brenn, schreib, ich lieb’dich ” in den Himmel.
Oh, dann weiß ich genau: Keine Macht kann uns mehr trennen.

Kleine Taschenlampe brenn, schreib, ich lieb’dich ” in den Himmel.
Oh, dann weiß ich genau: Keine Macht kann uns mehr trennen.

Kleine Taschenlampe brenn, schreib, ich lieb’dich ” in den Himmel.

Markus – Kleine Taschenlampe brenn

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